Zur Geschichte der Schlichtungskommission und der Schlichtungsordnung
Wie im Protokoll der MV 2004 der Salzwasser Union e.V. nachzulesen ist, wurde auf Antrag des Vorstandes eine Schlichtungskommission gewählt. Diese hatte den Auftrag bis zur MV 2005 in Aurich einen Entwurf zur Schlichtung von Spannungen und Streitigkeiten innerhalb der Salzwasser Union e.V. zu erarbeiten und zur Abstimmung zu bringen.
Im SK 98 wurde der Entwurf der Schlichtungsordnung erstmalig vorgestellt und zur Diskussion gestellt. Die eingegangenen Anregungen sind größtenteils nach Abstimmung mit einem Rechtsanwalt übernommen worden. Auf der SKW in Aurich fand zusätzlich eine öffentliche Anhörung statt.
Auf der MV 2005 wurden die Mitglieder aufgefordert darüber abzustimmen, ob die Schlichtungsordnung in Zukunft ein fester Bestandteil der Satzung sein soll oder nicht. Die für eine Satzungsänderung nötige 2/3 Mehrheit wurde in diesem Jahr nicht erreicht. Dennoch hat der neue Vorstand, sich auf die einfache Mehrheit stützend, eine 6-köpfige Schlichtungskommission berufen, die bis zur MV 2006 in Travemünde in Streitfällen gemäß der im Folgenden abgedruckten Schlichtungsordnung in Aktion tritt.
Trotz des Erreichen der benötigten 2/3 Mehrheit ist die Schlichtungsordnung aufgrund eines Formfehlers auf der MV 2006 in Travemünde nicht in der Satzung verankert worden. Dies wurde formgerecht auf der MV 2007 in Zempin nachgeholt und ist seit dem fester Bestandteil der Satzung.
Die 6 Schlichter setzen sich aus drei Hauptschlichtern und jeweils einem persönlichen Vertreter zusammen.
Hauptschlichter sind: Ute Kohstall, Andreas Hamstege, Erich Schadock.
Ersatzschlichter sind: Rolf Doliner, Detlev Kalter, Udo Weiterer.
Die drei Hauptschlichter sind mit Namen und Anschriften im Impressum des Verbandsmagazins SEEKAJAK aufgeführt.

